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Dieses Ensem­ble Melpomen unter mein­er Leitung hat sich spezial­isiert auf ein neu imag­iniertes Reper­toire der griechis­chen Klas­sik, also dem 6. und 5. Jh. v.Chr. Auf sorgfältig nachge­baut­en Instru­menten (Aulos, Kithara, Lyra, Bar­bi­tos, Kro­ta­la, Kym­bala) wer­den Gesänge für eine oder zwei Stim­men begleit­et und umspielt.

Pro­gramme mit dem Stamm-Ensem­ble -„Sap­pho“ oder „Eros“ mit Ari­an­na Savall, Gio­van­ni Can­tari­ni und Mar­tin Lorenz — sowie mit zwei kleinen Chören für Musik zu griechis­chen Dra­men – CHOROS/ΧΟΡÓΣ mit ins­ge­samt 11 Musik­erIn­nen – sind möglich.

Foto © Jana Jocif

Das Ensem­ble difer­en­cias wid­met sich mit Renais­sance-Block­flöten und ergänzen­dem Instru­men­tar­i­um der Erkun­dung von Musik der Renais­sance eben­so wie der heuti­gen Zeit. Ver­mehrt im Fokus ste­ht gegen­wär­tig tra­di­tionelle Musik und ihre Umset­zung mit unseren Instru­menten.

Aktuell ist die Zusam­me­nar­beit mit dem Jazz-Eth­no-Trio, beste­hend aus Piano, E‑Bass und Perkus­sion.

Foto: © Adri­ano Heit­mann

Der Cem­bal­ist Jörg-Andreas Böt­tich­er ist sowohl unter­rich­t­end – an der Schola Can­to­rum Basilien­sis – als auch konz­ertierend eine kräftige wie auch sub­tile, unüber­hör­bare Stimme. Duo­pro­gramme mit ihm sind Juwele kam­mer­musikalis­chen Zusam­men­spiels.

Foto @ Elias Böt­tich­er

Die Barock-Geigerin Pla­me­na Niki­tasso­va ist nicht nur eine her­aus­ra­gende Solistin, genau­so präsent ist sie als hochgeschätzte Kam­mer­musik­part­ner­in, beson­ders im franzö­sis­chen und deutschen Reper­toire.

Foto © Hris­to Hris­tov

Mit dem in Süd­frankre­ich ansäs­si­gen und an der Schola Can­to­rum Basilien­sis täti­gen Cem­bal­is­ten Markus Hün­ninger verbindet mich eine inten­sive Zusam­me­nar­beit, beson­ders auf dem Gebi­et der Musik um 1600 mit ihrer kräfti­gen mit­teltöni­gen Stim­mung.

Foto © Michel Bon­naven­ture

Die Schola Can­to­rum Basilien­sis ist das inter­na­tion­al aus­gerichtete und wohl weltweit einzi­gar­tige Insti­tut für Lehre, Forschung und Weit­er­bil­dung auf dem Gebi­et der sog. Alten Musik, von Mit­te­lal­ter bis ins frühe 19.Jh.